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Viel Spass
beim 
Lesen! 

Die Wahrheit über Kohlenhydrate beim Abnehmen

  • 8. Mai
  • 2 Min. Lesezeit
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate


„Kohlenhydrate machen dick.“

„Kohlenhydrate sind schlecht.“

„Zum Abnehmen muss man sie streichen.“

 

Diese Aussagen begegnen uns überall, doch sie gehören zu den grössten Mythen rund um Ernährung und das Abnehmen. Wir schauen uns hier die Fakten dazu an.



Kohlenhydrate: Deine wichtigste Energiequelle

Kohlenhydrate sind unsere Energiequelle Nummer 1. Vor allem dein Gehirn und deine roten Blutkörperchen sind darauf angewiesen, denn sie können sich nur von Kohlenhydraten ernähren. Das bedeutet: Kohlenhydrate sind nicht optional, sie sind überlebenswichtig.


Was passiert, wenn du zu wenig Kohlenhydrate isst?

Vielleicht denkst du jetzt: „Ich esse somit genug Kohlenhydrate, denn ich leben noch.“ Doch so ist es nicht! Unser Körper arbeitet dann in einem Notfallmodus. Isst du zu wenig Kohlenhydrate, beginnt dein Körper diese selbst zu produzieren, um dein Gehirn versorgen zu können. Dieses Notfallsystem bringt jedoch deutliche Nachteile mit sich.

 

 


🚨 Die Folgen des „Notsystems“

 


1. Stress im Körper steigt

Durch das Notsystem erhöht sich der Stress im Körper, oft unbemerkt. Dauerhaft erhöhte Stresshormone bringen gesundheitliche Risiken mit sich.

Besonders wichtig: Hast du einen stressigen Alltag, braucht dein Körper noch mehr Kohlenhydrate, z. B. über den Tag verteilt in Form von Früchten.



2. Muskelabbau statt Fettabbau

Um Kohlenhydrate selbst herzustellen, braucht dein Körper Baustoffe. Und nein, das ist nicht Körperfett, sondern deine Muskulatur. Die Folge: Muskelabbau. Dabei sind Muskeln eine echte „Lebensversicherung“ für deinen Körper.



3. Wassereinlagerungen nehmen zu

Durch den Muskelabbau werden Wassereinlagerungen gefördert. Diese wiederum verlangsamen deinen Stoffwechsel zusätzlich.



4. Entzündungen im Körper steigen

Mehr Stress im Körper bedeutet auch: mehr Entzündungsprozesse. Das wirkt sich negativ auf deine Gesundheit aus und fördert die Einlagerung von Bauchfett.

 


5. Mehr Körperfett statt weniger

Durch diesen gesamten Prozess wird der Körperfettaufbau gefördert, während der Fettabbau gleichzeitig gehemmt wird. Zusätzlich sinkt dein Stoffwechsel, was dazu führt, dass du langfristig eher zunimmst, anstatt abzunehmen.



6. Schlaf- und Verdauungsprobleme

Durch die Verschlechterung des anaeroben Stoffwechsels kommt es häufig nach etwa 2 bis 3 Monaten zu Durchschlafschwierigkeiten. Auch Verdauungsprobleme können in dieser Zeit vermehrt auftreten.




Fazit

Wir sehen, wir brauchen unbedingt Kohlenhydrate und diese sind überhaupt nicht böse! Wieviel Kohlenhydrate du benötigst, hängt von deinem Alltag, deinem Stresslevel, deinem Sport, deinem Alter und deinem Ziel ab.


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